Mainland-Firma in Dubai gründen: Schritt für Schritt, Dauer und Kosten der DET-Lizenz
Wer eine Mainland-Firma in Dubai gründen will, stößt schnell auf widersprüchliche Angaben zu Dauer und Kosten. Der Ablauf selbst ist klar geregelt. Die meisten Verzögerungen entstehen, weil Gründer Schritte vertauschen, etwa den Mietvertrag vor der Genehmigung oder den Notar vor der Namensprüfung. Dieser Beitrag führt Sie Schritt für Schritt zur DET-Lizenz. Sie sehen, wie lange jeder Schritt dauert und was er kostet. Dazu kommen die Punkte, die deutsche Gründer zusätzlich beachten müssen. Hinweis: Alle Angaben sind Richtwerte mit Stand vom Oktober 2026. Sie ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung. Das Wichtigste vorab- Behörde: Die Lizenz wird vom Department of Economy and Tourism (DET) ausgestellt. Beantragt wird sie online.
- Dauer: Im Idealfall liegt die Lizenz nach ein bis zwei Wochen vor. Mit Establishment Card und Visum sind drei bis vier Wochen realistisch.
- Kosten: Für ein schlankes Setup mit Visum betragen sie im ersten Jahr rund 35.000 AED (≈ 8.700 €). Mit Büro und mehreren Visa kann es 66.000 AED oder mehr kosten.
- Eigentum: 100 % ausländische Anteile sind bei den meisten Tätigkeiten erlaubt.
- Büro: Ohne Mietvertrag mit Ejari-Registrierung gibt es keine Mainland-Lizenz.
- Steuer: 0 % Körperschaftsteuer bis zu 375.000 AED Gewinn, darüber 9 %. Die Registrierung ist Pflicht.
Was bedeutet „Mainland“ und was ist die DET-Lizenz?
Mainland bedeutet: Ihre Gesellschaft wird nicht von einer Freezone-Behörde, sondern direkt vom DET lizenziert. Mit der DET-Lizenz arbeiten Sie in Dubai ohne Zonenbeschränkungen. Sie dürfen Privatkunden bedienen und ein Ladengeschäft betreiben. Auch Ausschreibungen von Behörden stehen Ihnen offen. Wollen Sie in einem anderen Emirat tätig werden, benötigen Sie dort eine eigene Lizenz oder eine eingetragene Zweigniederlassung. Früher war ein lokaler Partner mit 51 Prozent der Anteile Pflicht. Für die meisten Tätigkeiten gilt das nicht mehr, seit das Gesellschaftsrecht 2021 geändert wurde. Ausnahmen gibt es für die Liste der strategisch bedeutsamen Tätigkeiten. Bei manchen Lizenzformen kann ein Local Service Agent erforderlich sein. Er hält keine Anteile und erledigt Behördengänge. Welche Rechtsformen es gibt und wie sie sich unterscheiden, erklärt unser Überblick zum UAE-Unternehmensrecht mit LLC, Branch und Freezone. Einen offiziellen Überblick bietet das Regierungsportal der VAE.Mainland oder Freezone: Was passt zu Ihrem Geschäft?
Die Antwort hängt von Ihren Kunden ab. Wer in Dubai direkt an Endkunden oder Firmen vor Ort verkauft, kommt auf der Mainland meist nicht vorbei. Wer überwiegend international arbeitet, fährt mit einer Freezone oft günstiger. Mainland passt in diesen Fällen:- Sie betreiben ein Ladengeschäft oder ein Lager vor Ort.
- Sie wollen Aufträge von Behörden gewinnen.
- Sie beliefern Kunden in Dubai direkt, ohne Zwischenhändler.
- Ihre Tätigkeit wird in keiner passenden Freezone angeboten.
Mainland-Firma in Dubai gründen: die 8 Schritte zur DET-Lizenz
Die Reihenfolge zählt. Zeiten und Preise sind Richtwerte, die je nach Tätigkeit variieren. Schritt 1: Tätigkeit und Rechtsform wählen Alles beginnt mit der Tätigkeit. Das DET führt mehr als 2.000 Tätigkeiten durch, und Ihre Wahl bestimmt die Lizenzart, die Zusatzgenehmigungen und letztlich die Kosten. Es gibt kommerzielle, professionelle und industrielle Lizenzen. Wer berät oder programmiert, benötigt in der Regel eine Professional-Lizenz. Wer mit Waren handelt, braucht eine Commercial-Lizenz. Für ausländische Gründer ist die Rechtsform meist die LLC, also die Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Der Beitrag fasst die Voraussetzungen für die Gründung einer Firma in Dubai für Ausländer zusammen. Welche Lizenzart zu Ihrer Idee passt, klärt der Ratgeber zu den Arten von Geschäftslizenzen. Tragen Sie alle geplanten Tätigkeiten gleich ein. Spätere Änderungen kosten Zeit. Schritt 2: Firmennamen reservieren Sie reichen Namensvorschläge über das DET-Portal ein. Der Name muss einzigartig sein, die Namensregeln einhalten und den Rechtsformzusatz enthalten. Religiöse Begriffe und geschützte Wörter sind tabu. Planen Sie ein bis zwei Tage ein. Die Reservierung kostet ab 620 AED. Schritt 3: Initial Approval holen Die Erstgenehmigung ist die Freigabe der DET, mit der Sie Ihre Tätigkeit in Ihrer Rechtsform aufnehmen dürfen. Eine Lizenz ist das noch nicht. Sie dauert in der Regel zwei bis drei Werktage und kostet laut gängigen Angaben 120 bis 500 AED. Bei ausländischen Investoren kann zusätzlich eine Freigabe durch die Einwanderungsbehörde erforderlich sein. Holen Sie die Erstgenehmigung ein, bevor Sie einen Mietvertrag unterschreiben. Schritt 4: Externe Genehmigungen klären Manche Tätigkeiten erfordern die Zustimmung weiterer Behörden. Gastronomie fällt unter die Dubai Municipality, Gesundheitsberufe unter die Dubai Health Authority. Das dauert von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen und ist der häufigste Grund für einen späteren Starttermin. Reine Beratung und die meisten Handelstätigkeiten erfolgen ohne zusätzliche Genehmigung. Schritt 5: Büro mieten und Ejari registrieren Ohne physische Adresse gibt es keine Mainland-Lizenz. Der Mietvertrag muss im Ejari-System des Dubai Land Department registriert sein. Kleine Teams kommen oft mit einem Flexi-Desk oder einem Serviced Office aus, wenn die Tätigkeit es zulässt. Die Ejari-Registrierung dauert ein bis fünf Tage. Die Adresse ist der größte Kostenblock. Flexi-Desks kosten etwa 5.000 bis 15.000 AED im Jahr, private Büros 15.000 bis 50.000 AED und mehr. Wer nur eine schlanke Lösung sucht, sollte sich vorab unseren Guide zur virtuellen Firma in Dubai durchlesen. Schritt 6: Gesellschaftsvertrag (MOA) notariell beurkunden Das Memorandum of Association (MOA) regelt die Anteile und die Geschäftsführung. Es wird bei einem Notar in Dubai beurkundet. Das dauert zwei bis drei Tage und kostet 1.500 bis 4.000 AED. Ist ein Local Service Agent erforderlich, unterschreiben Sie stattdessen eine Vereinbarung mit ihm. Ist eine deutsche GmbH Gesellschafterin, verlangt die DET in der Regel beglaubigte Unterlagen aus Deutschland, etwa Handelsregisterauszüge. Wie die Legalisierung abläuft, wird in unserem Beitrag zur Apostille für Dubai erläutert. Beglaubigungen brauchen in Deutschland oft ein paar Tage Vorlaufzeit. Fangen Sie früh an. Schritt 7: Lizenz beantragen und bezahlen Mit Erstgenehmigung, Ejari-Mietvertrag und notariertem MOA reichen Sie die Akte über den Dienst „Request to Issue Trade License“ ein. Die DET prüft sie und schickt einen Zahlungsbeleg. Den begleichen Sie innerhalb von 30 Tagen. Danach erhalten Sie die elektronische Lizenz, in der Regel innerhalb von ein bis zwei Tagen nach der Einreichung. Ihre Echtheit lässt sich auf dem Regierungsportal prüfen. Die Mitgliedschaft bei der Dubai Chamber of Commerce wird automatisch angelegt. Schritt 8: Establishment Card, Visum, Konto und Steuerregistrierung Nach der Lizenz folgt der Rest. Die Establishment Card (etwa 600 bis 2.500 AED) registriert Ihr Unternehmen bei der Einwanderungsbehörde. Danach beantragen Sie Ihr Investorenvisum. Alles dazu steht im Beitrag zum Aufenthaltsvisum zur Firmengründung. Für das Firmenkonto benötigen Sie in der Regel eine Lizenz und einen Ejari-Mietvertrag. Die Checkliste für die Bankunterlagen und der Guide zum Geschäftskonto in Dubai helfen bei der Vorbereitung. Zuletzt registrieren Sie die Firma bei der Federal Tax Authority für die Körperschaftsteuer.Wie lange dauert die Gründung einer Mainland-Firma?
Im Idealfall haben Sie die Lizenz innerhalb von ein bis zwei Wochen in der Hand. Mit Establishment Card und Visum sind drei bis vier Wochen realistisch. Genehmigungspflichtige Tätigkeiten brauchen länger.| Namensreservierung | 1 bis 2 Tage |
| Initial Approval | 2 bis 3 Werktage |
| Externe Genehmigungen | wenige Tage bis mehrere Wochen, nur falls nötig |
| Mietvertrag und Ejari | 1 bis 5 Tage |
| MOA beim Notar | 2 bis 3 Tage |
| Lizenzausstellung nach Einreichung | 1 bis 2 Tage |
| Establishment Card und Visum | 1 bis 3 Wochen |
Was kostet die DET-Lizenz?
Wir haben bei der DET keine einheitliche Gebührenliste für Mainland-Lizenzen gefunden. Offiziell wird vor allem die Namensreservierung für 620 AED genannt. Alles andere stammt aus den Preisangaben von Gründungsdienstleistern und schwankt stark. Die reine Ausstellungsgebühr wird mit etwa 1.100 bis 1.300 AED beziffert; Komplettpakete für die Lizenz kosten 10.000 bis 20.000 AED. Fragen Sie deshalb immer nach, was im Preis enthalten ist.| Namensreservierung | ab 620 |
| Initial Approval | 120 bis 500 |
| DET-Lizenz (Basis, je nach Tätigkeit) | 10.000 bis 20.000 |
| Handelskammer-Mitgliedschaft | 300 bis 1.500 |
| MOA beim Notar | 1.500 bis 4.000 |
| Büro mit Ejari (pro Jahr) | 12.000 bis 40.000 und mehr |
| Establishment Card | 600 bis 2.500 |
| Investorenvisum pro Person | 3.500 bis 6.500 |
| PRO- und Servicegebühren | 2.000 bis 8.000 |
| Name und Initial Approval | 920 | 920 |
| Lizenz | 10.000 | 15.000 |
| Handelskammer | 1.000 | 1.000 |
| MOA | 2.000 | 3.000 |
| Büro mit Ejari | 12.000 | 30.000 |
| Establishment Card | 750 | 1.500 |
| Visa | 5.000 | 10.000 |
| Service und PRO | 3.000 | 5.000 |
| Summe | ca. 34.700 (≈ 8.700 €) | ca. 66.400 (≈ 16.600 €) |
Die Euro-Werte sind grob auf 1 € ≈ 4 AED gerundet.
Die Lizenz gilt ein Jahr. Das Renewal liegt je nach Lizenzart bei etwa 10.000 bis 25.000 AED. Dazu kommen Miete oder Flexi-Desk, Buchhaltung, Steuererklärung und alle zwei Jahre die Verlängerung des Visums. Wie sich die Gesamtkosten über mehrere Jahre entwickeln, zeigt unser Beitrag zu den Kosten der Firmengründung in Dubai, mit Freezone und Mainland nebeneinander.
Steuern und Pflichten nach der Lizenz
Mainland-Firmen zahlen Körperschaftsteuer. Bis 375.000 AED steuerpflichtigen Gewinns beträgt der Satz 0 Prozent, darüber 9 Prozent. Das 0-Prozent-Regime für Qualifying Free Zone Persons gilt nicht für Mainland-Gesellschaften. Sie müssen sich bei der Federal Tax Authority trotzdem registrieren, auch wenn am Ende nichts zu zahlen ist. Wer zu spät registriert, zahlt eine Strafe von 10.000 AED. Die Steuererklärung ist neun Monate nach Ende des Geschäftsjahres fällig.
Kleinere Firmen können die Small Business Relief in Anspruch nehmen. Bei einem Umsatz von bis zu 3 Millionen AED werden sie so behandelt, als hätten sie kein steuerpflichtiges Einkommen. Das passiert nicht automatisch; Sie beantragen es in der Steuererklärung. Mit Ministerial Decision No. 131 of 2026 wurde die Regelung bis zu Steuerperioden verlängert, die spätestens am 31. Dezember 2029 enden. Alle Regeln, Erklärungen, Beiträge zur Körperschaftsteuer in den VAE sowie Fristen und Verfahren finden sich auf der Seite zur Steuererklärung.
Bei der Umsatzsteuer ist die Registrierung ab 375.000 AED Jahresumsatz Pflicht; freiwillig ab 187.500 AED. Der Satz liegt bei 5 Prozent. Der Beitrag beschreibt den Ablauf der VAT-Registrierung in Dubai. Eine saubere Buchhaltung brauchen Sie vom ersten Tag an. Welche Pflichten gelten, steht im Beitrag zur Rechnungslegung und Buchführung in den VAE.
Was deutsche Gründer zusätzlich klären sollten
Die Lizenz in Dubai ist die eine Hälfte. Die andere liegt in Deutschland.
Wohnsitz und Geschäftsleitung. Bleiben Sie in Deutschland wohnhaft und steuern die Firma von hier aus, kann der Sitz der Geschäftsleitung in Deutschland liegen. Dann wird die Gesellschaft hier steuerpflichtig, trotz Dubai-Lizenz. Unser Beitrag beschreibt die Fallstricke für eine Firma mit Sitz in Dubai und mit Wohnsitz in Deutschland.
Kein Doppelbesteuerungsabkommen. Das Abkommen zwischen Deutschland und den VAE ist am 31. Dezember 2021 ausgelaufen, was auch GTAI bestätigt. Seit 2022 gilt kein DBA mehr. Wer in Deutschland steuerpflichtig bleibt, kann die VAE deshalb nicht nutzen, um Steuern zu senken. Was das im Einzelnen bedeutet, erklärt der Beitrag zum DBA Deutschland-VAE.
Hinzurechnungsbesteuerung. Gehört einer in Deutschland ansässigen Person eine niedrig besteuerten ausländischen Gesellschaft, kann die Hinzurechnungsbesteuerung nach dem Außensteuergesetz greifen. Bei passiven Einkünften ist das ein echtes Risiko. Lassen Sie das vor der Gründung prüfen, am besten von einem Steuerberater, der beide Rechtsordnungen kennt. Unsere Übersicht zum Steuerberater für Expats in Dubai bietet Orientierung.
Wegzug und bestehende GmbH. Planen Sie, selbst nach Dubai zu ziehen, kommt die Wegzugsbesteuerung ins Spiel, insbesondere bei Anteilen an einer GmbH. Mehr dazu steht im Beitrag „Wegzugsbesteuerung beim Umzug nach Dubai vermeiden“. Besitzen Sie bereits eine deutsche GmbH und wollen sie verlagern, ist die Verlagerung der GmbH nach Dubai ein eigenes Thema mit eigenem Zeitplan.
Häufige Fehler bei der Mainland-Gründung
- Den Mietvertrag unterschreiben, bevor die Erstgenehmigung vorliegt.
- Die Tätigkeit zu eng wählen und später nachbessern müssen.
- Externe Genehmigungen erst anfragen, wenn die Lizenz bereits beantragt ist.
- Nur den Lizenzpreis vergleichen und das Büro nicht einrechnen.
- Die Registrierung für die Körperschaftsteuer vergessen.
Weitere Stolperfallen sammelt der Beitrag zu den häufigen Fehlern bei der Firmengründung in Dubai.
Häufige Fragen zur Mainland-Firma in Dubai
Was ist eine DET-Lizenz?
Die DET-Lizenz ist die Gewerbelizenz des Department of Economy and Tourism für Firmen im dem Festland von Dubai. Sie ermöglicht Ihnen, direkt in Dubai Geschäfte zu machen, auch mit Privatkunden und Behörden.
Wie lange dauert es, eine Mainland-Firma in Dubai zu gründen?
Im Idealfall liegt die Lizenz nach ein bis zwei Wochen vor. Mit Establishment Card und Visum rechnen Sie mit 3 bis 4 Wochen. Genehmigungspflichtige Tätigkeiten dauern länger.
Was kostet eine Mainland-Firma in Dubai?
Für ein schlankes Setup mit einem Visum sind es im ersten Jahr etwa 35.000 AED, mit Büro und mehreren Visa etwa 66.000 AED. Das entspricht grob 8.700 bis 16.600 Euro. Die Lizenzgebühr allein liegt in Komplettpaketen meist zwischen 10.000 und 20.000 AED.
Brauche ich einen lokalen Partner?
Bei den meisten Tätigkeiten nicht. 100-prozentiges ausländisches Eigentum ist seit 2021 möglich. Bei bestimmten Lizenzformen und strategischen Tätigkeiten kann weiterhin ein lokaler Partner oder Agent erforderlich sein.
Brauche ich ein Büro?
Ja. Eine Adresse mit registriertem Mietvertrag (Ejari) ist Pflicht. Ein Flexi-Desk oder ein Serviced Office genügt oft, wenn die Tätigkeit es zulässt.
Muss ich für die Gründung nach Dubai reisen?
Die Registrierung läuft größtenteils online. Für den Medical Test, die Emirates ID und das Visum müssen Sie in der Regel persönlich vor Ort sein.
Zahlt eine Mainland-Firma Körperschaftsteuer?
Ja. 0 Prozent gelten für bis zu 375.000 AED an steuerpflichtigem Gewinn, 9 Prozent darüber. Die Registrierung ist auch bei geringem Gewinn Pflicht. Kleine Firmen mit bis zu 3 Millionen AED Umsatz können die Small Business Relief beantragen.
Mainland oder Freezone: Was ist besser?
Das hängt von Ihren Kunden ab. Mainland lohnt sich, wenn Sie direkt in Dubai verkaufen oder an Behörden liefern. Für internationales Geschäft ist eine Freezone oft günstiger.
Sie wollen wissen, wie das für Ihr Modell aussieht? In einer kostenlosen Beratung rechnen wir Ihr Setup anhand Ihrer Zahlen durch. Wenn Sie lieber begleitet gründen möchten, finden Sie unser Angebot auf der Seite „Firma in Dubai gründen“. Für den Einstieg hilft außerdem der Leitfaden zur Firmengründung in Dubai für deutsche Unternehmer.
Klären Sie die Tätigkeit und das Büro, bevor Sie etwas bezahlen.
Experten für Unternehmensgründung in den VAE
Dubai Consultant ist ein auf Unternehmensgründungen spezialisierter Dienstleister, der deutsche Unternehmer bei der Gründung von Firmen in Dubai und den VAE unterstützt. Wir bieten eine umfassende Betreuung – von der Firmengründung und der Lizenzierung in Freihandelszonen bis hin zu Corporate Banking und Visa-Services – und entwickeln dabei maßgeschneiderte Lösungen für Kunden aus Deutschland.
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